Ladezeit
Wann Inhalte auf dem Smartphone erscheinen und ob die Seite beim Laden springt.
Kostenloser Website-Check
Wie schnell lädt Ihre Website auf dem Smartphone, und stimmen Technik und SEO-Grundlagen? Adresse eingeben und direkt eine verständliche Auswertung erhalten – kostenlos und ohne Anmeldung.
Schnellcheck
Wir prüfen die eingegebene Seite mit Google PageSpeed Insights im Mobilmodus. Nach etwa einer halben Minute sehen Sie vier Bewertungen – Leistung, Barrierefreiheit, Best Practices und SEO – sowie die wichtigsten Einzelprüfungen.
Kostenlos und ohne Anmeldung. Die Adresse wird zur Messung an Google übermittelt, das Ergebnis eine Stunde zwischengespeichert. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung (öffnet neues Fenster).
Prüfumfang
Wann Inhalte auf dem Smartphone erscheinen und ob die Seite beim Laden springt.
HTTPS, Weiterleitung von HTTP, Statuscode, Darstellung auf Mobilgeräten und Fehler im Browser.
Ob die Website gängige Schutz-Header setzt, etwa HSTS und eine Content-Security-Policy.
Seitentitel, Beschreibung, Indexierbarkeit, Linktexte und Alternativtexte für Bilder.
Zum Vergleich
Einzelne Messungen mit Google PageSpeed Insights im Mobilmodus. Laborwerte schwanken je nach Messbedingungen und sagen nichts über Rankings oder Anfragen aus.
Gut zu wissen
Ein PageSpeed-Test misst, wie schnell eine Website lädt und wie gut sie technisch aufgebaut ist. Google PageSpeed Insights nutzt dafür Lighthouse und bewertet Leistung, Barrierefreiheit, Best Practices und SEO.
Ab 90 Punkten gilt ein Wert als gut, 50 bis 89 als verbesserungswürdig, darunter als schlecht. Mobil ist es schwerer als am Desktop, weil Google ein langsames Smartphone mit mobilem Netz simuliert. Über die Qualität einer Website insgesamt sagt der Wert allein nichts aus.
LCP misst, wann das größte sichtbare Element erscheint (gut: höchstens 2,5 Sekunden). CLS misst unerwartete Verschiebungen beim Laden (gut: höchstens 0,1). Total Blocking Time ist ein Laborwert für blockierende Skripte; für die echte Reaktionsfähigkeit zählt INP (gut: höchstens 200 Millisekunden).
Ja, die Core Web Vitals gehören zu den Signalen, mit denen Google die Nutzererfahrung bewertet – als ein Faktor unter vielen. Gute Werte garantieren keine besseren Platzierungen, helfen aber, dass Besucher nicht abspringen.
Meist mit kleineren Bildern in modernen Formaten, weniger Skripten und Erweiterungen, Caching und schlanker Technik. Bei der Praxis Kukaj stieg der Wert mobil so von 79 auf 99 – mit WordPress samt Theme und Erweiterungen.
Anweisungen des Servers an den Browser. HSTS sorgt zum Beispiel dafür, dass nur verschlüsselt verbunden wird. Eine Content-Security-Policy legt fest, aus welchen Quellen Inhalte geladen werden dürfen, und kann so Angriffe wie Cross-Site-Scripting erschweren – wie gut, hängt von ihrer Konfiguration ab.
Das ist normal: Serverlast und Netz schwanken auch im Test. Entscheidend ist die Größenordnung, nicht ein einzelner Punkt.
Laborwerte stammen aus einer einzelnen simulierten Messung. Echte Besucherdaten kommen aus dem Chrome User Experience Report: reale Nutzungserfahrungen aus einem rollierenden Zeitraum von 28 Tagen, täglich aktualisiert. Sie sind nicht für jede Website oder Unterseite verfügbar, teils nur für die ganze Domain. Liegen sie vor, zeigt der Check sie unter der Ladezeit an.
Das hängt von der Ursache ab. Lassen sich Bilder, Skripte oder Einstellungen gezielt verbessern, ist eine Optimierung oft der wirtschaftlichere Weg. Verursacht die technische Grundlage selbst die Probleme oder fehlen wichtige Funktionen, kann ein Relaunch sinnvoller sein.
Nach jeder größeren Änderung, etwa neuen Erweiterungen, einem Theme-Wechsel oder vielen neuen Bildern, und sonst etwa alle drei Monate. So fallen schleichende Verschlechterungen früh auf.
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Gut zu wissen
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Schicken Sie uns die Adresse Ihrer Website. Wir erklären, was die Werte bedeuten und was sich verbessern lässt – persönlich in Esslingen und Umgebung oder online.
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